zurück 1 bis 10 von 119 weiter

Neue Panoramen

Karte zeigen 10.04.2011 St.Wendel - Leitersweiler Buchen
Aussicht von den Leitersweiler Buchen auf den St.Wendeler Stadtteil Leitersweiler. In der Aufnahme rechts (Nordosten) sind die Freisener Höhe und der Weiselberg zu erkennen. Die Leitersweiler Buchen mit den bis zu 300 Jahre alten Baumruinen bildet mit dem angrenzenden Tiefenbachtal und den Osterwiesen das gleichnamige Naturschutzgebiet. Die Leitersweiler Buchen sind beliebter Ausgangspunkt für Wanderer und Naturfreunde.
Karte zeigen 12.03.2011 Stadt Luxembourg - Philharmonie Luxembourg
Das im Jahr 2005 im Luxembourger Stadtteil Kirchberg am Place de l'Europe eröffnete Konzerthaus gilt als eine der bedeutendsten Spielstätten in Europa.
Karte zeigen 12.03.2011 Stadt Luxembourg - Fort Thüngen
Das Fort Thüngen ist ein Teil der durch den Festungsbaumeister Vauban im 17. Jahrhundert errichteten Festungsanlage der Stadt Luxemburg
Karte zeigen 01.09.2010 Freisen - Andesit-Intrusion "Basaltrose" Im Steinbruch Hellerberg
Im Freisener Steinbruch am Hellerberg wurde jahrzehntelang Andesit abgebaut. Dabei handelt es sich um ein magmatisches Ergussgestein, das sich in einer Phase des permischen Vulkanismus, vor über 270 Millionen Jahren, bildete. Heute lassen sich am Hellerberg noch mehrere einstige Lavaströme nachweisen, und in randlichen Mandelstein-Zonen machten die heimischen Mineraliensammler faszinierende Achatfunde. An einigen Stellen zeigt der Andesit am Hellerberg plattige Abspaltungen. Zu diesem Formenschatz gehört auch eine eindrucksvolle halbkreisförmige Felsstruktur, die sich etwa 15 Meter hoch an einer Steinbruchwand abzeichnet.
Die Entstehung dieser "Basaltrose", wie sie bisher umgangssprachlich bezeichnet wurde, wirft Rätsel auf: Manche sehen hierin das Zeugnis eines sich vorwärts bewegenden Lavastroms. Andere Experten halten die Form dagegen für den Aufschluss einer nach oben gerichteten domartigen Intrusion, das heißt den Rest einer magmatischen Schmelze, die sich in das bereits erstarrte Vulkangestein hineindrückte. Nachdem dieser unterirdische Gang von der Erosion freigelegt war, bildeten sich aufgrund von Druckentlastung und Verwitterung plattige Absonderungen. Wie durch ein Fenster in die Erdgeschichte kann man die Andesit-Intrusion heute im Querschnitt bestaunen.
zurück 1 bis 10 von 119 weiter